Cavino -

cavino genossenschaft
import & handel
von wein & olivenöl
bahnhofstrasse 1
ch-8712 stäfa
vino@cavino.ch


AUSVERKAUF mit 20-30% Rabatt > siehe weiter unten


vier unserer Winzerinnen und Winzer besuchten:

die NATURWEIN-MESSE ZÜRICH
Es war ein voller Erfolg

Danke Les Halles-Team

Wir haben La Ginastra entdeckt. Jana & Dario präsentierten die saubersten und besten Naturweine (neben denjenigen unserer vier Freaks)

Die Weine der roten Genossenschaft kommen im Mai in die Schweiz - da bleibt noch Zeit die ketzten Flaschen von Nicolas Joly wegzuschütten

La Ginestra

In den 80ern haben sich ein paar Alternative zu einer Genossenschaft zusammengeschlossen mit dem Wunsch, die Traditionen der toskanischen Landschaft zu erhalten und zu erneuern. Sie wurde auf dem unbebauten Land eines jahrzehntelang verlassenen Bauernhofes angesiedelt und verdankt ihren Namen dem schönen Unkraut, das damals auf den Feldern zu finden war.
Nach langjähriger Arbeit wurden die Felder wiederbebaut und die Häuser bewohnbar gemacht: Der Hof umfasst heute 125 Hektar die sich auf Ackerland, Weiden, Wälder und Olivenhaine verteilen. Die Wahl des ökologischen Landbaus ist selbstverständlich: Seit 1989 produzieren die Kommunarden biologisch, biodynamisch, synergistisch (Perma Culture). Das La Ginestra Projekt wächst weiter in viele Richtungen.
Weinbau war zu Beginn nicht vorhanden, vor etwa 11 Jahren wurde er eingeführt. Auf 5,11 ha wachsen heute Sangiovese, Cabernet, Merlot, Colorino und Canaiolo.
Nebst Wein produziert die Cooperative Olivenöl, Honig, züchtet halbwilde Schweine und Hühner. Sie betreibt auch Ackerbau und erntet Dinkel, Weizen, Ackerbohnen, Hafer und Gerste.
Aus den Wäldern und an den Randflächen wurden Bäume gepflanzt um Edelhölzer zu ernten. Mit Agroturismo im eigenen Hotel und Bio-Restaurant werden Verkostungen, Weiterbildungskurse und Führungen durch den Hof für Schulen und interessierte Gruppen angeboten.
Die 2. Generation der einstigen Landbesetzer ist nun am Drücker. Ihre Weine haben uns alle restlos überzeugt > mehr infos im shop, Achtung reservieren, die Wahr ist Rar

Spanien zu Besuch bei CAVINO

an unseren Degustationen geben wir 10% Rabatt auf Original-Kartons, es lohnt sich vorbeizuschauen und die Weine direkt unter Anwesenheit der Winzer kennenzulernen



Seit 1983 liefert Hildegard Weine nach Stäfa, vorerst 10 Jahre ins Rössli, dann ab 1994 nach der Geburt unserer Wein-Import-Genossenschaft seit 25 Jahren an Cavino. Ohne Hildegard & Ernst, ihr damaliger Partner, gäbe es Cavino mit fast 100%iger Sicherheit nicht, sie hat uns zur Rösslizeit geholfen Weine ihrer befreundeten WinzerInnen zu vermitteln. Dank ihr waren wir bei den Ersten die sich überhaupt für die Selbsteinkelterer-Scene der Vignerons independents interessierten.

am 10. Mai ab 18 Uhr an der Bar im Alternativ-Rest. Schützenhaus Aarau


Angelica Bisci präsentiert die Weine von l'archetipo, unserem neusten BIO-Weingut aus Apulien

Francesco Valentino Dibenedetto ist studierter Agronom und gebürtiger Bauernsohn von Carlo Dibenedetto. Dieser war schon immer Winzer.
In den 80er Jahren beginnt Francesco mit der Umstellung auf ökologischen Landbau. Leider musste er bald feststellen, dass sich seine Böden nicht verbesserten. Ab 2000 wechselte er zur Biodynamik nach Rudolf Steiner. Bald erkannte er aber dass auch Steiners Methode unvollkommen ist und kein Humusaufbau stattfand.
Das Konzept synergistische Landwirtschaft (Perma Kultur) des japanischen Bauern Masanobu Fukuoka für die natürlichste Landwirtschaft lautet: Die Natur ist in der Lage, sich selbst zu erhalten. Sie bedarf keiner menschlichen Eingriffe. Natürliche Synergien zwischen einzelner Pflanzen sind besser in der Lage Schädlinge in Schach zu halten. Die Düngung wie die Schädlingsbekämpfung überlässt er der Natur, er braucht er nichts weiter zu tun, als z.B. Weissklee oder Leguminose zu säen und Trauben zu ernten. Es wird nie mehr gepflügt, die Böden werden vital voller Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Diese regenerative Anbaumethode führt zu Humusaufbau. Sie hilft massiv CO2 wieder in den Böden zu binden und damit den Klimawandel vielleicht etwas abzubremsen. Speziell im Süden sind die Auswirkungen der Klimaerwärmung deutlich zu spüren. Durch die zunehmende Hitze verdunstet das Mittelmehr und regnet sich regional wieder aus, falscher und echter Mehltau, Hagelstürme und Starkgewitter sind nebst Dürre nur einige der neuen Herausforderungen für die Bauern.
Die Reben von L'‘archetipo wachsen in einer Art moderner Pergola. Die Laubruten beschatten die Trauben, eine erhöhte Photosynthese ermöglicht eine bessere, harmonischere Reife - So gelingt es den Dibenedettos frische, nicht alkoholische Weine selbst im heissesten Süden Apuliens zu produzieren die an Raffinesse kaum zu übertreffen sind.
Die Weine von l‘archetipo sind perfekt, mehr Bio geht nicht. In der Winzergruppe Triple "A" (Agricultura, Articiani, Artisti) engagieren sich nebst Francesco die allerbesten Biowinzer Europas.


SEEBUEB-BIERE für harte Jungs und coole Girls


SEEBUEB-Bier bereichert ab sofort das Sortiment von Cavino

Die junge Brauerei von Ueli Merz feiert in Hombrechtikon an der Etzelstrasse 30 Eröffnung
Am 6. Oktober siehst du, wo und wie die Biere für alle Seemeitli und Seebuebe gebraut werden, schaut vorbei und trinkt sie selbst. Diskutiert mit dem Braumeister über das perfekte Bier. Versucht die exklusive Seebueb-Bierwurst. Messt euch mit anderen Experten im Bierstemmen und Kronkorkenzielwurf. Ab morgens um 11 Uhr bis abends um....

in Stäfa gibts Seebueb bei Cavino, für Profis und Freaks auf Vorbestellung auch in 20-Liter Kegs

Seebueb Fräche Siech, hell
Seebueb Chöpfler, amber
Seebueb Schumchrönli, pale ale
Seebueb Sturmfock, porter
Seebueb Süffel, oktober fest
Seebueb Äquator, heller Bock


Ausverkauf mit 20-30% Rabatt

Wir machen Platz für neue Jahrgänge und neue Weine
Lieferkonditionen: 13.50 bis 11 Flaschen (assortiert) ab 12 Flaschen Lieferung gratis
Solange Vorrat

- 30%

ART.

W E I S S W E I N E    W E I N G U T
ALT 
NEU 
2205 BUN N'DAW PETIT ARVIGNE 2013 BIO F Grange de Quatre Sous, Assignan, Languedoc
19.60
13.70
2207 CHARDONNAY 2011 BIO F Grange de Quatre Sous, Assignan, Languedoc
19.00
13.30
3825 VERDEJO BARRICA VINA CIMBRON 2007 E Bodegas Felix Sanz, Rueda
26.70
18.70
2400 LE GRAND MAYOL BLANC 2012 BIOdyn F Borie la Vitarèle, Languedoc
22.80
15.95
2908 DOMAINE D'ELEPHANT MUSK 2010 BIO F Domaine d'Elephant, Vingrau, Roussillon
37.80
26.45
6000 SAUVIGNIN BLAND 2013 CH Honegger Weinbau, Stäfa
18.20
14.55
6820 CHARDONNAY BARRIQUE 2010 CH Domaine de Montmollin, Auvernier
25.00
20.00
  R O T W E I N E    
 
 
1173 MONTECUCCO ROSSO 2005 BIOdyn IT Poggio Trevvalle
21.00
14.70
1930 ROSSO CLIVI GALEA 2000 IT I Clivi di F. Zanusso, Corno di Rosazzo, Friaul
41.00
28.70
2049 GRENACHE 2007, alte Rebstöcke BIOdyn F Chateau Maris, Robert Eden, Languedoc
54.00
37.80
2128 CLOS DE JONCAL 2011 BIO F Clos de Joncal, Joëlle Tatard, Bergerac
16.80
11.75
2196 DIVEM 2007 BIO F Gil Morrot, Montpeyroux
54.00
37.40
2752 CLEMENT ADER 2007 Bio conversion F Domaine de Ribonnet, Südwest-Frankreich
18.00
12.60
2594 LES TERRASSES GRILLÉES 2005 Bio conversion F Guy Moulinier, St. Chinian, Languedoc
21.00
14.70
2294 LA BETE NOIR 2009 Bio conversion F Domaine Poujol, Vaillhauges, Languedoc
24.80
17.35
3170 CRISTIARI D'ALOS 2005 E Vall de Baldomar. Baldomar
22.00
15.40
3615 IREP 2004, RIOJA SUPERIOR, Barrique *** E Santiago Ijalba S.A., Gimileo, Rioja
31.20
21.85
6905 MERLOT IL RUBINO AOP BIO CH Adriano Kaufmann, Bedigliora, Tessin
27.00
18.90
  RIVESALTES, M A D E I R A & S Ü S S W E I N E    
 
 
26981 LE SOUS-BOIS DE RAYSSAC 2006 BIO *** F Domaine de la Ramaye, Michel Issaly, Gaillac
37.00
25.90

mehr Infos zu diesen Weinen finden Sie im shop



Claudie & Bruno Bilancini

Château La Feuilleraie 2004 reloaded
Dornröschen zeigt ihr wahres Potential

Am Freitag Morgen des 19. Januars führte eine ungeschickte Manipulation am Compi zur unwiederruflichen Löschung des Datensatzes von Artikel 2082. Meine Degustationsnotizen waren weg. Was tun, rollback?
Ich entschloss mich den 13jährigen Wein neu una aktuell zu beurteilen, am morgen früh, nüchtern (nicht besoffen dafür mit leerem Bauch wie vor einer OP) geht dies am besten.
Das Resultat war eine wahre, freudige Überraschung. Dornröschen is back. Die Ersteinschätzung vor 10 Jahren war richtig, Feulleraie 2004 hat noch grosses Potential

La Feuilleraie 2004 zeigte sich im Jahre 2008 als filigraner aber spannender Wein mit viel Potential, ich gab ihm eine lange Lebenserwartung mit dem Ziel 2022 sein Optimum erreicht zu haben.
Dann aber kam die Bankenkrise, der Markt für Weine über 120.- war definitiv weggebrochen. Banker und Trader trainierten über Nacht ihre Geschmacks-Sensoren um auf noch bezahlbare Aldi und Lidl-Weine, die Schweiz versank in gefühlte, bittere Massenarmut und Depression
Der filigrane Feuilleraie schien selbst auch in der Depression zu versinken. Zunehmend zeigte er sich nur noch als garstiges Dornröschen. War es wirklich der schlecht geredete Jahrgang mit einem kurzen, heissen Juli und eher kühlem Sommer der zur Erntezeit häufig in Regen versank? Der Wein verschloss sich, ich offerierte ihn kaum mehr und reduzierte den Preis um 30%. Die Wende kam vor zwei Jahren als ich mit Marc Benin (Ravanes) eine Flasche trank und wir beide sehr positiv überrascht waren. Dornröschen strahlte zum ersten mal seit vielen Jahren mit einem sanften Lächeln. Marc re-exportierte gleich zwei Kisten nach Frankreich um diesen Axel, seinem Sohn und künftigen Nachfolger als Vorbild zu kredenzen. Mit Gravière de Taurou hatte auch er am Thron von Petrus gerüttelt.

das ehemalige Château Feuilleraie

Die Einschätzung der Sonntagszeitung vom 4. Februar 2007 war nicht übertrieben dass Feuilleraie Vieux-Chateau-Certan, Trotanoy, Petrus und Evangile in Bedrängnis bringen wird. Krisenbedingt musste die Domaine aber kurz danach verkauft werden, Claudie und Bruno Bilancini konnten sie nicht mehr finanzieren. Ein Weingut mit einer Gesamtproduktion von 1500 Flaschen in Herzen von Pomerol war schlicht ohne Einnahmen nicht haltbar. Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen gerne den Presse-Artikel der Sonntags-Zeitung vom 4.2.07.

CHÂTEAU LA FEUILLERAIE 2004

Château la Feuilleraie Claudie und Bruno Bilancini, Monbazillac
Pomerol AOC
Traubensorten: Merlot 95% Cabernet Franc (in 6er Original-Holzkiste)

Degustiert am 19.1.2018: Helles, funkelndes Purpurrot. Sehr sauber in der Nase, Aromen von Blumen, Kirschen, Brioche und roten, süssen Beeren. Im Gaumen vif, die Aromatik der Nase bestätigt sich, elegante, frische Säure. Macht Spass. Kein Wunder wurde der Wein als kleiner Asterix der dem Grossen „Petrus“ Konkurrenz macht in der Sonntagszeitung vom 4..2.2007 gefeiert. - Feuilleraie hat das Zeugs dazu. Bruno und Claudie erzielten mit ihren Süssweinen auf Château Tirecul la Graviere ja auch Höchstbewertungen zwischen 93 - 100/100 von Jancis Robinson und Robert Parker , >2028ff Gesamtproduktion 1900 Flaschen à 75cl

75cl 85.--

Diesen Frühling erreichen uns demnächst die ersten Weine des neuen Projektes im Bergerac von Claudie und Bruno. Im der Lage "Calcaire de Cassots" in Saint Perdoux bauen Sie auf purem Muschelkalk wiederum einen Rotwein aus. Das sensationelle Terroir entdeckten die beiden vor Jahren. Noch sind die Reben jung. Der Krimi-Autor Martin Walker kann sich Freuen, sein chef de police "Bruno" kann nun ausser den Süssweinen der Domaine de Tirecul la Gravière auch mal über einen Roten sinieren.

BOUCICAUT 2016

Château Tirecul La Gravière, Claudie und Bruno Bilancini, Monbazillac
Bergerac AOC
Traubensorten: Merlot, Cabernet franc (bio conversion/vegan)
elf Kilometer südlich der Domaine liegen in dre Gemeinde Saint Perdoux die sehr trockenen Kalk-Parzellen umgeben und gut geschützt durch Garriques von den konventionell arbeitenden Nachbarn, Vor zehn Jahren haben Claudie und Bruno dieses ausserordentliche Gelände entdeckt - nun kommen die ersten Weine auf den Markt. Tiefes Rubinrot. In der Nase reife Früchte, Kirschen - vollmundig mit fleischigen Tanninen> 2028 (vegan/bio conversion)

Art. 2175: 17.50 75cl



Das Geschenk für Weinfreaks & Innen

Vertical-Degustation zuhause mit Freundinnen und Freunden, nach Borie La Vitarèle kommt nun die zweite VERTICAL-BOX

Vorstellen möchten wir die im Jahre 2000 gegründete Domaine de l’Edre in Vingrau.

Pascal Dieunidou und Jacques Castany wurden in den 90er Jahren vom Virus Qualitätswein angesteckt. Weine wie sie Herve Bizeul von Clos des Fees hinzauberte wollten sie selber keltern.

Renaud Chastagnol half ihnen bei der Selektion uralter Rebstöcke auf dem kalkhaltigen Grand Plain hinter den berühmten Escailliers zwischen Vingrau und Periolles. In dieser Steinwüste hatte der Vater von Jacques sich abgerackert und die wenigen Trauben für zweimal-kein Geld der örtlichen Kooperative abgeliefert.

Niemand hatte das Potential dieser Methusalem-Reben erkannt ausser Renaud.

Der Urvingrauer und Globetrotter Renaud Chastasgnol, der davor die Domaine de Chêne international vermarktete, machte Cavino auf die entstehende Mikrodomaine aufmerksam. Seit dem ersten Jahrgang begleiten wir Jacques und Pascal, anfänglich waren wir die einzigen die diese Juwele anbieten konnten. Renaud ist nach kurzer Zeit ausgestiegen und hat sein eigenes Projekt „Domaine de l’Eléphant“ lanciert wo er die Vinifikation alter Reben perfektionierte. (Leider ist diese Domaine mittlerweile gegroundet)

Die VERTICAL-BOX

Zeigen möchten wir einer der beiden ersten Weinen der Domaine „Carrement Rouge“, der kleine Edre ohne Barrique-Ausbau

Diese Marriage aus Syrah, Grenache und Carignan zeigt das rausgekützelte, wunderbare Terroir von Vingrau am besten. Keine Tricks, keine Hefen, keine Barrique – soviel Power und gleichzeitig auch noch nach Jahren so viel Spannung und Frucht.

Sechs Jahrgänge von 2008-2014 (ohne 2013) in Holzkiste mit Weinbeschrieb und 10% Gwunder-Rabatt

für 153.10 statt 170.10

Die Anzahl der Boxen ist limitiert

noch 4 Boxen mit 6x75cl für 195.75 anstelle von 217.50 im Detail-Verkaufspreis